Beiträge von Str!k3r

    Also 6 Gänge würde ich definitiv empfehlen, vorallem auf der Strecke. Die Vmax spielt da ja nicht so die Rolle. Aber man hat einfach mehr Auswahl, ist etwas kürzer und der abartige Drehzahlabfall von der 3 in die 4 ist nicht ansatzweise so schlimm.


    Außerdem sind mit dem 4 Port und ner kleinen Drehzahlerhöhung (ich nehm mal an Software ist bei Streckeneinsatz sinnvoll) beim 6 Gang bergab noch über 260 drin.

    Also dieses Rasseln ist bei mir auch, so wie bei vielen anderen. Und auch hier ist wieder ne andere Kupplung verbaut, weshalb ich mal wieder darauf tippe.



    Beim zweiten Video schwingt sich irgend etwas auf. Entweder gibts da am Auspuff ne resonanz, oder aber im Zuge des Getriebe ein- und ausbaus sind die Maße zum einstellen am Längsträger etwas unglücklich gewählt. Also vllt liegt der Auspuff leicht an, oder die Motorlager sind etwas verspannt bzw haben ne ungüstige position.



    Hast du Geräusche beim Abtouren nach Gasstößen im Stand bei getretener Kupplung so zwischen 2500-4000 U/min?

    Und hättest du so was ähnliches bei einer Scherenhebebühne gesehen hättest du eine Abneigung gegen diese.


    Eigentlich sind so ziemlich alle Hebebühnen i.O. solange man aufpasst und sie sachgemäß benutzt. Da eine Säulenhebebühne wohl das gängigste ist, würde ich auch fast behaupten die sind mit am sichersten.


    Aber natürlich verständlich wenn man mal sowas gesehen hat.

    Hatten mal einen Audi A4 2.0 TFSI Unfallwagen. War nur die Stoßstange kaputt, neue, frisch lackierte angebaut und dann gings zur Autowäsche. In die Waschhalle ist er noch gefahren, danach aber nicht mehr angesprungen.


    Nach etlichen Versuchen und Fehlerdiagnose stand dann fest: keine Kompression auf Zylinder 3.


    Ich hab dann den Kopf abgebaut und festgestellt das ein Kipphebel umgefallen ist.


    Die Frage ist: wie kann das sein? Den Motor hat niemand angefasst. Das könnte also zu jeder Zeit passieren, obwohl es eigentlich gar nicht passieren kann.


    Das Ventil drückt ja wegen der Feder immer gegen den Hebel und an der Nockenwelle war auch nix. Also sozusagen unmöglich, und trotzdem isses passiert.

    Achja, ich seh es gerade, rechts ist ja sonst nichts kaputt.


    Naja da wollen die sich sicher nur rausreden. Ich hab jetzt ja auch schon einige Unfallschäden gesehen (was mich natürlich weder zum Gutachter macht, noch kann ich das wirklich richtig einschätzen) aber bis jetzt hab ich es noch nicht gesehen das so ein Kugelgelenk überhaupt so rausspringt und vorallem ist davor die Felge komplett schrott. Da gibts genug Sachen die früher nachgeben.

    Jetzt nochmal, da geht nicht viel falsch machen. Was soll da die Ursache sein?


    Da würde ich denken entweder Materialfehler oder aber der ist gar nicht die Ursache des Unfalls, sondern beim Aufschlag weggerissen.

    Was soll das für ein Montagefehler sein? Der Zapfen wird von einer Mutter gehalten, da kann man nicht viel falsch machen.


    Zu locker: Geräusche/Mutter dreht sich locker


    Zu fest: Gewinde reißt ab/raus


    In dem Fall hats aber den ganzen Zapfen mit Kugelgelenk rausgerissen.

    Ich weiß ja nicht wer diesen Test erfunden hat, aber der ist doch eigentlich total sinnbefreit.


    Ich meine wenn die Kupplung schon so fertig ist, dass die bei so wenig Drehmoment welches im Stangas anliegt durchrutscht, dann kann man eh nicht mehr ordentlich fahren.

    Naja, also ich finde es auch schon ziemlich sinnlos was die Werkstatt da veranstaltet.


    Und klar bekommt man zb bei einem ordentlichen Batterietest in einer ordentlichen Werkstatt auch einen Ausdruck davon.


    Genauso ist es doch wenn ich mit einem normalen Hubkolbenmotor einen Kompressionstest mache. Dafür gibt es auch extra Geräte, meist schon mit einem kleinen Drucker dran, die mir dann für jeden Zylinder den Wert zeigen und am Ende ein Protokoll ausgedruckt wird.


    Ich meine wenn ich NUR wegen eines Kompressionstest in die Werkstatt gehen, dafür fast 200€ löhne und die den ganzen Aufwand betreiben und das gesamte Ergebnis davon nur ein paar Zahlen sind, um die es doch überhaupt geht, wie komme ich denn dann auf die Idee zu sagen: naja die waren alle so ungefähr in der und der Richtung...


    Da kann ichs auch gleich von außen schätzen.


    Und wer sagt mir jetzt das die überhaupt was gemacht haben?



    Also ich hätte dann sicherlich auch vo Ort gefragt was das soll, aber akzeptieren würde ich das ganze so auch nicht.

    Sodele, ich hab natürlich mal wieder keine Kosten und Mühen gescheut :rofl:und meinen Test mal für euch ausprobiert.


    Auf Asphalt wäre das natürlich schöner gewesen, aber stand gerade nicht zur verfügung.



    Wie man auf den Bildern nicht schön erkennen kann, ist das Rad hinten links in der Luft.






    Ohne Sperre wäre da nichts gegangen.

    DSC war natürlich aus.


    Im Video sieht man gut wie es n bisschen dauert und auch n ziemlicher Drehzahlunterschied vorhanden sein muss.

    Man muss aber bedenken das ganze war ja aus dem Stillstand und es geht auch nochn bisschen den Berg hoch.


    Die Sperrwirkung ist jetzt nicht wahnsinnig, aber schon da.


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    Dellendoktor. Dafür sind die da, und im vergleich zu nem Normalo kann der das auch ordentlich mit gutem Ergebnis.


    Oft isses so, wenns Jemand schonmal probiert hat wirds dann schwieriger, oder geht gar nicht mehr.

    Also ich glaube nicht das man 50Nm überbrücken muss damit sich das rad dreht.

    Wenn man ein Rad auf der Bühne dreht dann dreht sich das andere zwar mit, das kann man aber locker per Hand halten und das sind sicher keine 50Nm.


    Die Sperrwirkung ist ja sicherlich abhängig von der Drehzahl, dem Eingangsmoment usw.


    Wenn du es trotzdem versuchen möchtest: wir haben hinten innenbelüftete Scheiben. Rad runter, Schraubenzieher in die Bremsscheibe stecken, am Bremssattelträger anliegen lassen und schon dreht sich ohne Aufwand nix mehr.